Bauzentrum_2024_03

BAUZENTRUM E-BAU 3 | 2024 Glasgeländer GM Railing mit Photovoltaik von Glas Marte Glas Marte kombiniert sein bewährtes Glasgeländer GM RAILING ® mit Photovoltaik und verbindet damit ansprechende Ästhetik, sinnvolle Absturzsicherung, einfache Montagetechnik und zeitgemäßen Umweltschutz. Das System eignet sich gleichermaßen für Sanierungs- sowie Neubauprojekte und kann zum Beispiel für Wohnhäuser, Hotels, Büros und viele andere Gebäudearten verwendet werden. 36 Solartechnik Steckverbinder verdeckt in Unterkonstruktions-Profil Wie immer legt Glas Marte auch hier größ- ten Wert auf ein ansprechendes Erschei- nungsbild. Dementsprechend werden die Steckverbinder der Photovoltaikanlage verdeckt im Brüstungsprofil integriert und nicht in einem dicken Handlauf un- tergebracht. Hierfür wird das Profil mit entsprechenden Ausfräsungen und einer filigranen Blende versehen. Dadurch kann auf Wunsch sogar der dünne Handlauf «Extralight» verwendet oder vollständig auf einen verzichtet werden. Und auch bei den Photovoltaikgläsern werden die Ganz- glasgeländer höchsten Ansprüchen gerecht. Das Glas kann sowohl auf der Außenseite als auch im Scheibenzwischenraum je nach Wunsch mit keramischem Sieb- druck gestaltet werden, wobei alle Farben sowie Deckungs- und Glanzgrade ohne wesentlichen Leistungsverlust möglich sind. Darüber hinaus lassen sich auch die Solarzellen frei anordnen, was den Vorteil hat, dass die Brüstungen je nach Zell- abstand mehr oder weniger durchsichtig sind. Besonders interessant sind die Strei- fen-Photovoltaik-Zellen, da diese auf den ersten Blick gar nicht als Funktionsgläser wahrgenommen werden. Montage in zwei einfachen Schritten Wie bei allen GM RAILING ® -Geländern erfolgt auch hier die Montage des Systems Die Streifen-Photovoltaik-Zellen werden auf den ersten Blick nicht als Funktionsgläser wahrgenommen. Fotos: Glas Marte GmbH in zwei einfachen Schritten. Zunächst wird die Unterkonstruktion mit dem Bauwerk verbunden. Dann müssen die im Werk vorgefertigten Glasmodule eingehängt werden. Nachdem diese justiert und fixiert sind, ist die Arbeit erledigt. Zahlreiche, bereits realisierte Beispiele zeigen, dass so eine hohlraum- und spannungsfreie Glaslagerung sicher gewährleistet werden kann. Aktuell sind Photovoltaikanlagen meist auf Gebäudedächern montiert. Doch hier haben sie im Winter einen deutlichen Nachteil: Aufgrund des niedrigen Sonnen- standes ist ihre Leistungsfähigkeit herab- gesetzt. Vertikal angebrachte Solarzellen – wie zum Beispiel an Balkonbrüstungen – können dieses Defizit ausgleichen und eine möglichst autarke Energieversorgung sicherstellen. Sie sind in den Morgen- und Abendstunden – also genau dann, wenn die meiste Energie verbraucht wird – sehr ertragreich. Dementsprechend stellen Solarmodule in Balkonbrüstungen einen wichtigen Schritt in Richtung umweltschonendes Bauen dar. www.glasmarte.at/de Muster-Farbbeispiele

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